Konzept

In meinem Selbstverständnis als Heilpraktiker empfinde ich mich als Wegbegleiter hin zu mehr Gesundheit. Dabei war und ist es mein Bestreben, körperliche Phänomene im Zusammenspiel mit der geistigen und psychischen Ebene möglichst zu verstehen, sie in ihrer Bedeutung einzuordnen. Aus der Praxistätigkeit der letzten 10 Jahre finde ich ein paar grundsätzliche Erkenntnissen aus vielen ganzheitlichen Heilmethoden bestätigt und wesentlich für meine Arbeit:

  • Die Abwesenheit oder Unterdrückung von Beschwerden ist nicht gleichbedeutend mit Heilung, manchmal sogar dessen Gegenteil
  • Krankheit ist ein Selbstheilungsversuch für ein sonst unlösbares Problem
  • Zunehmende Gesundheit bedeutet mittelfristig immer auch eine Besserung der Vitalität und des Wohlbefindens

Ziel aller Gespräche und Behandlungen ist also eine Harmonisierung des Patienten mit seiner Innen- und Außenwelt, die bei Erfolg „zwangsläufig“ zu dem führt, was der Patient als gleichberechtigter Partner des Therapeuten tatsächlich will. Das entspricht in den meisten Fällen einem gesünderen und längeren Leben.

Seit meiner Ausbildung zum Heilpraktiker kam ich mit vielen therapeutischen Methoden in Berührung. Zwei der aus meiner Sicht wirksamsten, die Klassische Homöopathie und das Biologische Dekodieren von Symptomen wende ich mit Begeisterung an. In Bezug auf die Klassische Homöopathie habe ich mit verschiedenen Ansätzen Erfahrungen sammeln können (Kent (Radar), Boger, Bönninghausen, Miasmen). Seit dem Erscheinen von Uwe Plates Symptomenlexikon ist es jedoch neuerdings viel leichter, genuin, d.h. konsequent an den Arzneiprüfungen und Originaltexten orientiert und damit noch zielsicherer, erfolgreicher zu verordnen.

Ihr

r-stangl